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            AGB‘s                                                                         Zurück zur Startseite

 1. Der Charterpreis beinhaltet die Nutzung der Yacht und der Ausrüstung, Versicherung der Yacht und Betreuung am Stützpunkt.
2. Alle Betriebsstoffe wie Öl, Diesel, Gas und Batterien (z.B. für Taschenlampen) gehen zu Lasten des Charterers.
3. Es werden nach Möglichkeit nur vollständig ausgerüstete, voll aufgetankte und komplett gereinigte Schiffe übergeben. Bei der Rückgabe ist die Yacht vollgetankt und vorgereinigt zu übergeben. Andernfalls wird eine Aufwandspauschale von € 30 berechnet.
4. Für die Funktion elektronischer Instrumente und den Informationsgehalt von Seekarten und Handbüchern übernimmt der Vercharterer keine Haftung. Eine Preisminderung wegen nicht funktionierender technischer Geräte ist nur möglich, wenn die Yacht in ihrer Seetüchtigkeit eingeschränkt ist.
5. Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen und bedarf der schriftlichen Bestätigung. Die Anzahlung von 50% der Chartersumme ist innerhalb von 7 Tagen zu entrichten. Die Restzahlung ist 4 Wochen vor Reiseantritt fällig.
6. Die Schiffe sind haftpflicht- und kaskoversichert für die Ostsee. Andere Reviere benötigen die Zustimmung des Vercharterers. Die Eigenbeteiligung entspricht der Höhe der Kaution. Bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und/oder Verlust von Ausrüstungsgegenständen haftet der Charterer voll. 
7. Tritt während der Charter ein Schaden auf, kann der Charterer die Reparatur sofort ausführen lassen. Sofern er nicht selber für die Kosten aufkommen muss (bei normalen Abnutzungsgebrechen, oder wenn die Haftungssumme überschritten wird) benötigt er jedoch die Zustimmung des Vercharterers. Ausgenommen sind kleine Reparaturen bis € 50,-, für die eine Rechnung vorgelegt werden muss. Bei größeren Havarien sowie bei Beteiligung anderer Schiffe ist beim zuständigen Hafenamt Meldung zu machen und ein entsprechendes Protokoll für die Versicherung anzufertigen, das von den Beteiligten Parteien unterschrieben werden muss Bei Diebstahl der Yacht oder von Ausrüstungsgegenständen ist Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Sollte der Kunde diesen Verpflichtungen nicht nachkommen, so kann er für den entstandenen Schaden voll haftbar gemacht werden.
8. Ist ein Weiterfahren nicht möglich oder ein Überschreiten des Rückgabetermins unvermeidbar, so ist der Vercharterer zwecks Einholung von Anweisungen unverzüglich zu informieren. Bei Überschreitung des Rückgabetermins, auch infolge schlechten Wetters, haftet der Charterer für alle entstehenden Kosten. Eine entsprechend sichere Törnplanung wird dringend angeraten. Falls ein Schaden eintritt, der die Weiterfahrt nicht behindert, so hat der Kunde den Vercharterer unverzüglich zu informieren und ggf. früher zum Stützpunkt zurückzukehren, damit der Schaden behoben werden kann.
9. Der Kunde oder eine ihn begleitende Person muss im Besitz des für die Yacht und das Revier vorgeschriebenen Führerscheines sein und die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten haben, um die Yacht unter Segel und unter Motor sicher bei allen Wetterbedingungen führen zu können.
10. Der Charterer verpflichtet sich, alle notwendigen Kontrollen an Motor, Schiff, Bilge, Segeln und Rigg regelmäßig vorzunehmen.
11. Das Logbuch ist aus versicherungstechnischen Gründen zu führen.
12. Der Charterer verpflichtet sich ab angesagten 7 Windstärken, einen Schutzhafen anzulaufen bzw. diesen nicht zu verlassen.
13. Falls der Charterer nicht selber die Funktion des Schiffsführers ausübt, so ist dieser dem Vercharterer namhaft zu machen. In diesem Fall haften der Schiffsführer und der Charterer als Gesamtschuldner.
14. Kommt der Vercharterer zu der Überzeugung, dass der Charterer nicht in der Lage ist, die Yacht sicher zu führen, so behält er sich das Recht vor, das Auslaufen zu verbieten.
15. Für alle Folgen im Zusammenhang mit der Überlassung der Yacht an nicht berechtigte Personen haftet der Charterer.
16. Der Schiffsführer haftet für die Einhaltung der Pass-, Zoll-, Devisen-, Gesundheits- und aller landesspezifischen Bestimmungen. Für Handlungen und Unterlassungen des Charterers, für die der Vercharterer von dritter Seite haftbar gemacht wird, hält der Charterer den Vercharterer von allen privat- und strafrechtlichen Folgen, auch von allen Kosten und Rechtsverfolgungen im In- und Ausland, frei. Der Charterer verzichtet auf alle Einwände gegen den Vercharterer aus dem Versicherungsvertrag sowie aus der Tatsache, dass keine weitere Deckung als die vorstehende besteht. 
17. Der Charterer haftet für alle Schäden, die aufgrund seiner Fahrlässigkeit nicht mit der Versicherung reguliert werden können.
18. Sollten sich nach der Übergabe/Erstattung der Kaution Schäden finden, für die der Charterer verantwortlich ist, so kommt der Charterer für diese Kosten auf.
19. Bei Rücktritt bis 4 Wochen vor Reiseantritt ist eine Entschädigung von 50 % der Chartersumme fällig. Danach ist der gesamte Preis fällig, außer wenn ein neuer Kunde gefunden wird. In diesem Fall wird eine Bearbeitungsgebühr von € 150,- berechnet.
20. Der Zeitpunkt der Übergabe kann sich durch Reparatur und sonstige Arbeiten verzögern. Eine Wartezeit von 6 Stunden gilt als vereinbart. Für den Fall von technischen Schäden gilt eine Liegezeit von 48 Stunden als vereinbart. Aufgrund vorgenannter Umstände entsteht kein Regressanspruch, auch wenn die Rückreise nicht vom Ausgangshafen aus erfolgen kann.
21. Sollte der Vercharterer nicht in der Lage sein, das reservierte Schiff zur Verfügung zu stellen, so kann er ein anders Schiff mit gleicher Kojenanzahl anbieten. Sollte dies nicht möglich sein, so wird dem Charterer angeboten: Vergütung der Wartetage, Hilfe bei der Quartierbeschaffung während der Wartezeit. Nach 48 Stunden hat der Charterer das Recht, vom Vertrag zurückzutreten und erhält die Rückerstattung aller geleisteten Zahlungen. Eine über dem vereinbarten Charterpreis liegende Haftung ist ausgeschlossen.
22. Der Charterer ist gehalten, durch entsprechende Vorsorge Unfall-, Haftpflicht-, Kranken-, Reisgepäckversicherung das eigene Risiko abzusichern.
23. Der Motor darf beim Segeln über 10 Grad Lage nicht verwendet werden, da dann die Kühlung und Schmierung nicht sichergestellt sind. Schäden, die darauf zurückzuführen sind, sind grundsätzlich nicht versichert.
24. Haustiere dürfen nur nach ausdrücklicher schriftlicher Bestätigung mit an Bord gebracht werden.